Reisen, Kamera in der Hand und der Kopf voller Fragen – genau das hat viele von uns hierhergeführt. Was macht diesen Ort besonders? Echte Geschichten von Studierenden, die den Sprung ins professionelle Reisefotografie-Abenteuer gewagt haben, teilen ihre Erfahrungen, Stolpersteine und kleinen Triumphe – und geben dir vielleicht den entscheidenden Schubs, es selbst zu versuchen.
Verbesserte Fähigkeiten im Risikomanagement.
Gestärktes Selbstvertrauen.
Verbesserte Fähigkeiten zur kritischen Analyse von Informationen.
Verbesserte Fähigkeiten im Bereich des Verkaufstrainings.
Gestärktes Verständnis für die Bedeutung von Diversität.
Höhere Fähigkeit zur kritischen Analyse.
Erweiterte Fähigkeiten im Bereich des Veränderungsmanagements.
12.500+
91%
4,6/5
38
2,3x
Oft wird bei Reisefotografie das perfekte Licht oder die teuerste Ausrüstung betont—dabei ist das meiste davon in der Praxis eher Nebensache. Worum es wirklich geht? Die Fähigkeit, mit offenen Augen durch fremde Straßen zu gehen und Unsichtbares sichtbar zu machen. Wer diese Art des Sehens einmal verinnerlicht hat, entdeckt auf Reisen nicht nur Motive, sondern auch Zusammenhänge, die anderen verborgen bleiben. Übrigens: Ein Bild, das du in Marrakesch machst und dann Monate später in deinem Alltag anders verstehst, verändert manchmal mehr als jede technische Spielerei—Fabrizio Belvoreta hat das immer wieder beobachtet (und ehrlich gesagt, es überrascht mich kaum). Was unterschätzt wird, ist die Wirkung solcher Bilder auf berufliche Entscheidungen. Plötzlich entsteht eine neue Art von Aufmerksamkeit—eine, die nicht nach Mustern sucht, sondern nach Möglichkeiten.
Die Reise durch das Material beginnt meist im Kopf—mit einer Mischung aus Neugier und einer leichten Unsicherheit. Ganz am Anfang steht oft die Frage: „Was macht eigentlich ein gutes Reisefoto aus?“ Die Videos sind nicht immer in der gleichen Länge, manche ziehen sich, als wollte der Dozent die Zeit dehnen, andere sind plötzlich vorbei. Es gibt dazwischen kleine Quizzes, die einen schon mal aus dem Konzept bringen. Und dann diese Aufgaben: „Fotografiere eine Straßenszene bei schlechtem Wetter.“ Wer hätte gedacht, dass Regen so viele Probleme machen kann, und trotzdem will man’s probieren. In fast jedem Abschnitt taucht das Thema Licht wieder auf, wie ein alter Bekannter, der einfach nicht gehen will. Mal wird es als sanfter Morgennebel beschrieben, mal knallt es mittags gnadenlos. Wer schon mal im Gegenlicht versucht hat, Details einzufangen, weiß, wie schnell man an seine Grenzen stößt. Aber gerade deswegen bleibt das Licht so faszinierend—man jagt ihm nach, immer wieder. Und dann kommt dazwischen dieser Moment, wenn jemand im Forum ein Bild von einem Hund am Straßenrand postet und alle diskutieren lieber über den Schatten als über den Hund. Manchmal verliert man sich fast im eigenen Anspruch, will gleich alles richtig machen: Bildkomposition, Farbe, Fokus, all diese Regeln, von denen immer wieder die Rede ist. Aber irgendwann merkt man, dass auch kleine Fehler dazugehören, dass Schärfe nicht alles ist. Bei einer Aufgabe, in der man eine lokale Szene einfangen soll, steht man plötzlich in einem Café und fragt sich, ob man jetzt wirklich wildfremde Menschen fotografieren darf. Ich hab einmal drei Stunden auf das perfekte Licht am Hafen gewartet, nur um dann festzustellen, dass meine Speicherkarte voll war. In solchen Momenten lernt man mehr als durch jede Lektion. Und ja, man liest viel über Technik, aber am Ende bleibt vor allem das Gefühl, draußen zu sein, zu beobachten, mit der Kamera in der Hand.
Förderung von interkulturellem Verständnis und interkultureller Sensibilität.
Förderung von Online-Coaching und persönlicher Entwicklung.
Verbesserte Kenntnisse über digitale Bildungsrecht und -politik.
Verbesserung der Fähigkeit zur digitalen Feedbackintegration.
Entwicklung von Strategien zur Verbesserung der Sprachflüssigkeit.
Mehr Vertrautheit mit dem Einsatz von Online-Mentoring-Programmen für persönliches Wachstum und Karriereentwicklung
Gerds Ansatz beim Unterrichten der Reisefotografie? Präzise, manchmal fast schon streng – aber nie starr. Fabrizio Belvoreta schätzt besonders, wie er scheinbar banale Alltagssituationen nimmt und sie in handfeste Lernszenarien verwandelt, die einem erst später wirklich einleuchten. Da steht man mit ihm an einer Straßenecke in Marrakesch, und plötzlich wird aus dem hektischen Treiben ein Lehrstück über Licht und Komposition – während er beiläufig auf einen alten Straßenhund zeigt, der sich ins Bild schleicht. Im Hintergrund plant Gerd die Lernschritte wie eine Route durch fremdes Terrain; was zuerst willkürlich wirkt, passt am Ende erstaunlich gut zusammen. Eigentlich spricht er selten über seinen eigenen Werdegang, aber wer genauer hinhört, merkt schnell: Diese Mischung aus jahrelanger Praxis in Asien, ein paar verregnete Workshops in Norddeutschland und seine Zeit als Assistent eines ziemlich eigenwilligen Fotografen in Rom – das alles schwingt in seinem Unterricht mit. Die Stimmung im Klassenraum? Mal konzentrierte Stille, mal wildes Durcheinander – Gerd lässt beides zu, solange die Kamera nicht unbenutzt bleibt. Ehemalige erzählen noch Jahre später, wie sie dank ihm endlich mit Gegenlicht umgehen konnten oder zum ersten Mal einem Fremden auf der Straße ein echtes Lächeln entlockt haben. Seine Artikel? Die meisten wissen gar nicht, dass sie schon mal einen gelesen haben – aber die Art, wie heute über Reisefotografie gesprochen wird, trägt leise seine Handschrift.